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Letztend Endes sollte die Entscheidung, ob sich eine Frau der Verantwortung einer Mutterschaft gewachsen sieht oder nicht, bei ihr selbst liegen. Kein Gesetz der Welt sollte Frauen eine ungewollte Schwanger- und Mutterschaft aufzwingen dürfen. Die Entscheidung zu einem Schwangerschafts-Abbruch ist sicherlich keine leichtfertige. Und auch die auf sie zukommenden Prozeduren lässt "frau" wohl eher nicht aus Spaß über sich ergehen. Verhütungsmethoden können versagen. Betroffenen Frauen steht daher eine medizinisch-fachlich einwandfreie Behandlung und Betreuung auf Kosten der Krankenkassen zu, damit soziale Unterschichten keine Ausgrenzung erfahren. Pseudomoralisch bedingte unterlassene Hilfeleistungen seitens der Ärzte sind hier fehl am Platz. Ebenso bigotte Verleumdungen kategorischer Schwangerschafts-Abbruch-Gegner.


Hier finden Betroffene und Interessierte sachlich aufklärende und richtigstellende Informationen:

http://abtreibung.at/
http://www.svss-uspda.ch/
Der Schwangerschaftsabbruch gehört zum Leben dazu (PDF) [212 KB]