Gäviser Höhe - Hoher Freschen - Bad Laterns

Weg von der Gäviser Kehre zur Gäviser Höhe. Wer die unspektakuläre Variante einer Freschen-Wanderung vorzieht, dem empfiehlt sich die Route über die "Gäviser Kehre". Sie befindet sich ca. 2 - 3 km von Bad Laterns in Richtung Damüls, in einer ausgeprägten Rechtskurve. Der beschilderte Forstweg zweigt dabei nach links ab und schlängelt sich gemütlich auf die Gäviser Höhe. Aber Achtung - unsere Wanderung hier endet nicht am Ausgangspunkt!


Teich vor der Gäviser Höhe. Nach dem Waldweg weitet sich die Landschaft und ermöglicht Blicke in Richtung des Skigebiets Gapfohl.


Die Gäviser Höhe (1.788 m). Noch ist unser Ziel, der Hohe Freschen, außer Sichtweite - aber die Richtung stimmt.


Gipfelkreuz Gäviser Höhe (1.788 m). Dessen Ausstrahlung hat mich sofort angesprochen.


Ausblick zur Sünser Spitze (2.063 m). Anstatt auf den Hohen Freschen könnte man von hier aus in entgegengesetzter Richtung über das Portla Horn (2.010 m) und den Damülser Höhenrundwanderweg (Ragazer Blanken usw.) nach Damüls wandern.


Pfad von Gäviser Höhe Richtung Hoher Freschen. Der leicht zu begehende Pfad führt auf einem Höhenrücken durch eine sehr schöne Landschaft.


Abzweigung auf die "Matona" (1.997 m). Endlich rückt der Hohe Freschen (links im Bild) ins Blickfeld. Die Abzweigung auf die "Matona" übersehen wir großzügig...


Silvia und Mutter Anni am Gipfel. Auf 2.004 m Seehöhe bläst uns ein frisches Lüfterl um die Finger, Wolken und Sonne wechseln sich munter ab, tauchen das Umfeld mal in Schatten, mal in gleißendes Licht.


Silvia bei der Gipfelbuch-Eintragung. Mit klammen Fingern zwar, aber es hat funktioniert. Das Gelände dahinter weist den Aufstieg. Einen Teil davon werden wir zurückgehen und dann nach rechts zum Freschenhaus abzweigen.


Der Binnelgrat. Von den einen gefürchtet, von den andern verharmlost führt er wahlweise auf die Unterfluhalpe oder ins Bergdorf Ebnit. Auch über den von hier aus gesehen links abzweigenden, steil abfallenden Valüragrat - der Königsdisziplin der Freschenbegehung - gelangt man nach Ebnit.


Hin- und Rückweg auf den bzw. vom Hohen Freschen. Nächstes Ziel ist das Freschen-Haus.


Hoher Freschen (links) und Freschenhaus (rechts). Weiter führt der Weg zur Oberen und Unteren Saluveralpe.


Wasserfall (beige) auf der Saluveralpe. Der warme Fels eignet sich zum Hinlegen und Sonnetanken.


Herrliches Füße-Abkühlen. Das Plantschen im gar nicht so kalten Wasser des Garnitzenbaches weckt die müdesten Beine wieder auf. Auch läuft es sich prima barfuß im Gras.


Wegstück nach Bad Laterns. Spätestens nach Begehen der steil bergab führenden, eher unwegsamen Wald-Passage zur Hintergarnitzenalpe (1.272 m) sind wir froh über das vorausgegangene Füßeabkühlen... Von der Vordergarnitzenalpe zieht sich dann noch ein einfacher Forstweg (kann durch Unwetter teilweise weggespült sein) bis zum Parkplatz in Bad Laterns, wo wir abgeholt werden.


(C) 2006 by Silvia Spörk - Alle Rechte vorbehalten.

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