Rüfikopf - Wöstersattel - Lech

Panorama-Plattform des Rüfikopfs (2.362 m). Die Wanderung beginnt bei der unmittelbar daneben liegenden Rüfikopf-Bergstation.


Pfad in Richtung Monzabon-See. Wanderer sind hier nur Zaungäste. Ständig bewohnt wird diese Region von Murmeltieren, die weniger auf Menschen als auf Hunde reagieren.


Auf einladenden Abwegen. Hin und wieder lockt ein Abstecher in unwegsameres Gelände, um die dahinterliegende Welt zu ergründen.


Der Monzabon-See. An ihm vorbei führt der Weg nach Zürs.


Streckenabschnitt Richtung Wöster. Wer das Staunen verlernt hat, kann es in dieser Kulisse mühelos wieder erlernen...


Rückblick in Richtung Rüfikopf. Im Hintergrund das Mittelstück von Rüfispitze (links) und Rüfikopf (rechts).


Pfad zum Wöstersattel. Außerhalb des linken Bildrandes befindet sich der Rüfikopf und außerhalb des rechten Bildrandes der Wöster. Der Pfad zum Wöstersattel verläuft dazwischen.


Herrliche Aussichten laden immer wieder zum Verweilen ein.


Der Wöstersattel selbst wird im Sommer von Alpvieh beweidet.


Wegweiser Wöstersattel. Stolz erhebt sich der Wöster im Hintergrund. Der Wegweiser führt unter anderem nach Steg (5 Std. Gehzeit). Wir wählen den Abstieg nach Lech.


Abkühlung mit Wösterspitze im Hintergrund. Der Abstieg ist kiesig und steil (Rutschgefahr) und fährt ordentlich in die Knie. Man muss sich wundern, wie Almvieh diesen Weg bewältigt... Etwa ab Höhe des Bächleins führt ein Forstweg über Stubenbach nach Lech. In Waldgebieten fällt auf, dass etliche Bäume in Zwillings- bzw. Drillingsformationen wachsen.


Mit Kuh auf Du und Du. In der Region Stubenbach erhalte ich unverhofft ein Abschiedsbussi einer freundlich gesonnenen Almbewohnerin.


(C) 2006 by Silvia Spörk - Alle Rechte vorbehalten.

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