Bizarre Baumgestalt am Hausberg "Karren" (971 m). Mit Ausblick auf die Bodenseeregionen. Erreichbar ist der Karren, Ausgangs- und Zielpunkt dieser Wanderung, zufuß oder mittels Seilbahn.
Wolkenszenario zwischen "Karren" (971 m) und dem "Breiten Berg" (1.105 m), mit Blick ins südwestliche Rheintal.
Aufstieg über das sogenannte Nord-Grätle. Vom Hausberg "Karren" (971 m) aus wandert man über den "Kühberg" (950 m) und dann links in Richtung Staufenalpe. Auf dem Weg dort hin zweigt rechts ein unmarkierter Pfad über steiles, holpriges Gelände ab - dem Nord-Grätle - der direkt zum Staufengipfel (1.465 m) führt. Die Mitnahme von Wanderstecken erweist sich als vorteilhaft. Aufgrund der Wegbeschaffenheit empfiehlt es sich, den Aufstieg über das Grätle und den Abstieg über Schuttannen zurück zum "Karren" zu wählen.
Am Gipfel des Staufens (1.465 m). Meine Mutter Anni staunt über den zurückgelegten Pfad und freut sich über die Aussicht.
Silvia beim Auftanken. Eine Erfrischung ist stets willkommen.
Zur Erinnerung. Silvia bei der obligatorischen Gipfelbucheintragung.
Beim Genießen der Aussicht. Der Blick fällt runter auf "Schuttannen" (1.148 m) und rüber zum "Schwarzenberg" (1.475 m, rechts im Bild).
Aussicht ins Rheintal. Je nach Intensität des sommerlichen Dunstes, bietet sich eine sehr schöne Aussicht übers Rheintal, die Schweizer Berge und die Bodenseeregionen. Für die gesamte Wanderung sollte ein halber Tag (incl. Pausen) eingeplant werden.
Abstieg vom Staufen nach "Schuttannen". Diese Aufnahme entstand im Rahmen einer spätnachmittäglichen Abteilungs-Wanderung mit Arbeitskollegen (Silvia, Kurt, Doris). Ganz im Hintergrund zeigt sich der "Hohe Freschen" (2.004 m). Theoretisch könnte man von hier aus über den Hohen Freschen bis nach Damüls wandern...