Damülser Mittagsspitze. Mit der Uga-Express-Bahn fährt man rauf zu deren Bergstation. Im Hintergrund ist ein Teil der Route zu sehen: vorbei an der Mittagsspitze (rechts), hinauf zum "Hohen Licht" (mittig) und weiter zum Hochblanken (links).
Erster Aussichtspunkt vom "Hohen Licht". Von hier aus erstreckt sich ein Großteil des Wanderung zumeist in Kammnähe von einem Gipfel zum nächsten. So wie hier vom "Hohen Licht" (2.007 m) hinüber zum "Hochblanken" (2.068 m).
Gipfelbucheintragung am Hochblanken (2.068 m). Im Hintergrund links blinzelt die Rückseite des Firstes vom Mellental aus gesehen rüber.
Aussicht vom Hochblanken zur Sünserspitze. Vom Hochblanken (2.068 m) führt der Weg weiter zum Ragazer Blanken (2.051 m). Am Ende des Bergkammes ragt - leicht abgeschattet und bewölkt - die Sünserspitze in den Himmel.
Gipfel "Ragazer Blanken" (2.051 m). Wolkenszenario bei herbstlich anmutendem Licht.
Vom Ragazer Blanken zum Sünser Kopf (2.032 m). Beim Sünser Kopf (Erhebung vor der Sünserspitze) zweigt man links ab zum Sünser Joch.
Auf dem Sünser Joch. Zu Füßen der nun sonnigen Sünserspitze liegt der Sünsersee.Theoretisch könnte man von hier aus über den Hohen Freschen (2.004 m) zufuß bis ins Rheintal pilgern... Wir wählen den Weg vorbei am Portlahorn zum Siebenhügelweg.
Der erdige Siebenhügelweg schlängelt sich in sanftem Auf und Ab langsam in Richtung Tal und sorgt - je nach Jahreszeit - für ungetrübten Beerengenuss. Nach einem kurzen Waldstück und der Überquerung des Krumbaches landet man wieder am Ausgangspunkt der Wanderung - dem Parkplatz der Uga-Express-Talstation in Damüls.