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Bergstation Hoher Kasten. Onkel Wilfried (noch gut gelaunt), Silvia, Tante Waltraud und meine Mutter Anni zu Beginn der Wanderung.

Silvia mit Tante Waltraud auf der Bergstation "Hoher Kasten".

Übersicht Routen-Verlauf. Man wandert auf dem gut begehbaren Pfad entlang des Kammes bis zum "Berggasthof Stauberen", zweigt dort ab runter zum Sämtisersee und gelangt durch die recht bewaldete Strecke der gegenüberliegenden Talseite wieder zurück zur Talstation in Brühlisau.

Erster, irritierender Teil des Weges. Denn der führt erst mal in die entgegengesetzte Richtung, danach jedoch unterhalb der Bergstation vorbei in Richtung Sämtisersee.

Wegführung. Meistens gewährt der Pfad eine Aussicht auf den Sämtisersee und das Säntis-Gebiet.

Waltraud, Kevin, Silvia und Anni auf einer sonnigen Anhöhe.

Wilfried mit Sohn Kevin vor der Kulisse des Hohen Kastens.

Waltraud genießt den Blick ins Rheintal. Viel schöner hätte das Wetter zu dieser Zeit gar nicht sein können.

Kleine Stärkung unterwegs. Kevin, Silvia und Waltraud (im Hintergrund Anni) füllen ihre Reserven auf.

Fels-Spitze am Wegesrand. Der sich in die Länge ziehende Weg gewährt zwischendurch immer wieder abwechslungsreiche Aus-, An- und Rundumsichten.

Anhöhe mit Blick ins Rheintal. Wir kamen vom schattigen, linken Weg; der Pfad rechts führt lediglich zu einem Aussichtsplatzerl.

Letzte Meter zum Berggasthof "Stauberen". Oase für die ausgezeherten Mitwanderer unter uns.

Berggasthof "Stauberen" am "Planken". Es empfiehlt sich, von daheim genügend Proviant mitzunehmen, um den Schweizer Wucher-Preisen zu entgehen. Auch sind die Wasserhähne so eingestellt, dass ein Befüllen von Trinkflaschen nicht möglich und man somit gezwungen ist, Getränke teuer zu erwerben. Der Wanderweg führt wahlweise noch weiter am Bergkamm entlang, oder zweigt in Richtung Sämtisersee ab. Letztere Variante ist die unsere.

Wilfried nach dem Auftanken. Wieder guter Dinge und bereit für die nächste Etappe.

Erfrischung zwischendurch. Um sich ein lästiges Ein- und Auspacken der Trinkflasche zu ersparen, wird diese eben mitsamt dem Rucksack zum Mund geführt. Na, dann Prost!

Der Sämtisersee rückt näher. Mit guten Wanderschuhen und Wanderstecken ist der Abstieg gut zu bewältigen, geht aber unter Umständen in die Knie.

Kahler Baumstumpf am Wanderpfad. Je näher wir dem See kommen, desto mehr rückt auch wieder der Hohe Kasten ins Visier.

Der wasserarme Sämtisersee. Wie gern hätten wir unsere heißgelaufenen bzw. blasenüberzogenen Füße in den Wogen des See's gekühlt. Doch der niedrige Wasserstand sorgte für eine mehrere Meter breite, unbegehbare Zone um den See, die noch dazu pestialisch nach allerhand Verwestem stank. Am Ende des See's führt der bewaldete Weg zum "Plattenbödeli".

Zufluss Sämtisersee. Hätten wir vorher geahnt, wie's am See ausschaut, hätten wir uns in diesem Bächle Abkühlung verschafft.

Rückblick. Zu Füßen des See's blinzeln wir im Gegenlicht hinauf zum "Planken" beim Gasthof Stauberen (schattige Spitze links oben) und weiter Taleinwärts in die Säntis-Region. Unser Weg führt noch weiter über das Platten-Bödeli nach Brühlisau (Talstation Hoher Kasten), wobei der Forstweg neigungsmäßig mehrfach an die steilste Stelle auf der Karren-Wanderung (Hausberg in Dornbirn) erinnert. Für alle Gelegenheitswanderer mit heißgelaufenen und blasengespickten Füßen genau das Richtige... ;-)